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Kalmar

Kalmare sind mit über 250 Arten die größte Gruppe innerhalb der Kopffüßer. Kalmare sind in der Regel Keilförmig, der Schnabel ist aus Horn. Um den Mund herum befinden sich zehn Fangarme, wobei nur zwei davon länger und schlanker sind. Die restlichen acht sind vollständig mit Saugnäpfen bestückt. Ihre Beute sind Fische, Krebse und andere Weichtiere. Mit den kurzen Armen werden die Fänge richtung Mund geführt.

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Aal

AalDer Europäische Aal (Anguilla anguilla) ist eine Art der Flussaale und in ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika beheimatet. Er hat einen schlangenförmigen, langgestreckten, drehrunden Körper. Die Rücken-, Schwanz- und Afterflosse bilden einen durchgängigen Flossensaum. In der dicken Haut sind sehr kleine Rundschuppen eingebettet. Der europäische Aal hat ein oberständiges Maul, das heißt der Unterkiefer ist etwas länger als der Oberkiefer. Die Färbung auf der Oberseite kann zwischen schwarz und dunkelgrün schwanken, wohingegen die Unterseite von gelb (junger, sog. Gelbaal) bis weiß (erwachsener, sog. Blankaal) variieren kann.

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Languste

Langusten besitzen zwei lange Fühler. Sie werden im Allgemeinen bis zu 50 cm lang. Ihr Scherenpaar ist eher schwach entwickelt. Zu finden sind sie vor allem in felsigen Küstenzonen. Im Ostatlantik und Mittelmeer lebt die sog. „Gewöhnliche Langust“.

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Hummer

Hummer sind weltweit verbreitet. Man findet Hummer in Gewässern vor der nordamerikanischen Ostküste, in europäischen Meeren bis hin zu der skandinavischen Westküste und zur iberischen Halbinsel. Auch im Mittelmeer sind Hummer verbereitet.

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Goldmeeräsche

Die Goldmeeräsche hat auf Wangen und Kiemendeckeln einen goldenen Fleck. Eine wärmeliebende Art, die besonders im Mittelmeergebiet wirtschaftliche Bedeutung hat.

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Pelamide

Die Pelamide ist durch die lange erste Rückenflosse, die an die zweite anchließt erkennbar. Charakteristisch sind auch die blauen Streifen, die am hinteren Ende des Rückens beginnen und schräg nach vorn unten verlaufen. Pelamide können bis zu 90 cm lang werden – meist bleibt es bei 50 cm. Sie sind im gesamten Ostatlantik vom Skagerrak und Kattegat über die Britischen Inseln bis nach Südafrika verbreitet. Pelamide leben in großen Schwärmen im Freiwasser und ernähren sich von kleineren Fischen. Während den umfangreichen Laichwanderungen werden die meisten Exemplare (meist kleinere) gefangen.

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Goldmakrele

Ein langgestreckter Körper der seitlich abgeflacht ist, eine hohe Stirn und ein vorstehendes Unterkiefer zeichnen die Goldmakrele aus. Die Rückenflosse erstreckt sich über die gesamte Länge vom Kopf, bis hin zur stark gegabelten Rückenflosse.
Der Rücken ist bläulich-grün, der Bauch silbrig-weiß, die Seiten haben einen starken Goldglanz. Goldmakrelen sind schnelle Schwimmer, ernähren sich von fliegenden Fischen und Lrebstieren, sowie Tintenfischen. Sie können bis zu 2 m lang werden.

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Brauner Lippfisch

Der Lippfisch ist durch das charakteristische helle Fleckenmuster auf dunklerem Grund leicht erkenntlich. Die Körperfarbe ist sehr variabel und kann von braunrot bis grün abwandeln.
Der Lippfisch kann bis zu 60 cm lang werden.

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Sägebarsch

Er hat eine lange einheitliche Rückenflosse, welche am vorderen Teil Stacheln trägt. Im hinteren Teil ist sie mit Strahlen versehen. Brust- und Bauchflossen liegen übereinander. Charakteristisch ist die bunte Färbung. Der Sägebarsch kann 40 cm lang werden. Verbreitet ist er vom Ärmelkanal bis nach Südafrika, einschließlich des gesamten Mittelmeeres. Der Lebensraum erstreckt sich vom Flachwasser bis in 500 Meter Tiefe. Dort lebt der Sägebarsch räuberisch und ernährt sich von kleineren Fischen und wirbellosen Tieren. Gefischt wird er meist mit Langwaden.

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Schriftbarsch

In der Körperform und der Form der Flossen ähnelt der Schriftbarsch dem Sägebrasch, unterscheidet sich aber sehr klar durch die Färbung. Die Körperseiten tragen unterhalb der 5 bis 7 braunen Querstreifen ein blaues Feld. Die Maximallänge beträgt 36 cm, meist bleibt es aber bei 25 cm. Die Art kommt vom Ärmelkanal bis nach Senegal vor und ist auch im gesamten Mittelmeer verbreitet. Auch der Schriftbarsch schmeckt am besten gebraten.

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