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Roter Drachenkopf

Vom Braunen Drachenkopf unterscheidet sich der Rote durch die Farbe und das Fehlen der Querbänder auf der Schwanzflosse. Auch wird der Rote mit maximal 50 cm viel größer. Rote Drachenköpfe sind bis auf das Rote und das Schwarze Meer im selben Gebiet wie die Braunen zu finden. Der Lebensraum liegt beim Roten Drachenkopf jedoch tiefer – 20 bis 200 m Wassertiefe. Gefangen werden sie mit Schleppnetzen oder Langleinen.

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Brauner Drachenkopf

Sie sind auf der Bauchseite abgeplattet, ihre Bauchflossen liegen unter den Brustflossen. Der Kopf ist gepanzert und auffällig bestachelt. Die vorderen Rückenflossen- und die Kiemendeckelstacheln sind als Giftstacheln ausgebilldet und können schmerzhafte Verletzungen verursachen. Das Gift wird nach dem Garen allerdings völlig unwirksam. Die Art zeichnet sich durch eine braune Färbung aus. Auf der Schwanzflosse befinden sich drei bräunliche Querbänder.

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Gemeiner Tintenfisch / Sepia

Der Gemeine Tintenfisch, zählt innerhalb der Familie der Tintenschnecken (Sepiidae) zur Gattung Sepia.
Der Begriff Tintenfisch ist irreführend, denn der Gemeine Tintenfisch ist nicht mit den Fischen verwandt, sondern mit den Schnecken. (Wikipedia)

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Goldbrasse, Dorade

Die Dorade, auch Dorade Royal oder Goldbrasse genannt, gehört zur Familie der barschartigen Fische, die insgesamt über 200 Arten zählt. Sie bevorzugen als Lebensraum vor allem wärmere Küstengewässer, wo sie zumeist in einer Tiefe von weniger als 30 Metern lebt. Die Dorade hat einen sehr hohen Rücken und wird höchstens 70 Zentimeter lang. Sie kann bis zu 2,5 Kilogramm wiegen. Besonders charakteristisch sind das breite goldene Band zwischen ihren Augen und je ein goldener Fleck auf den Wangen, der ihr auch den Namen Goldbrasse verliehen hat. Ihre Rückenflosse ist mit verschiedenen Strahlen besetzt.
Als Hauptnahrung nimmt die Dorade Fische, Muscheln und Krebstiere zu sich. Auch mit härterer Beute hat sie kein Problem, da die Mahl- und Schneidezähne sehr kräftig sind und auch Schalen knacken können.

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Zahnbrasse

Der Name der Zahnbrasse rührt von der kräftigen Bezahnung her.
Mittelgroße Exemplare sind Rosa gefärbt – alte Exemplare werden Grau-Blau.
Mit einer möglichen Körperlänge von 1 Meter, gehört die Zahnbrasse zu den größten Brassen in europäischen Gewässern.

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Brandbrasse

Die Brandbrasse ist ein ausgezeichneter Sport- und Speisefisch.
Länge: 50 cm, Gewicht: 2 kg
Die Brandbrasse besitzt einen hoch-rückig, silbergrauen Körper mit schwach gelben Längsstreifen. Sie lebt in Bodennähe in 50 bis 100 Meter Tiefe.

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Marmorbrasse

Marmorbrassen sind eher flackrückig. Ihre Flanken sind silbrig und mit 14 bis 5 Querbinden versehen.
Sie werden maximal 55 cm lang, meisten sind es jedoch nur 25 cm.

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Hechtdorsch / Seehecht / Dorsch

Der Seehecht hat einen oberständigen Mund und sehr kräftige Zähne. Ihm fehlt am Unterkiefer jedoch der Bartfaden. Seehechte haben zwei Rückenflossen. Davon nimmt die hintere Flosse etwa die halbe Körperlänge ein, wobei sie am Ende eine deutliche Einbuchtung aufweist. Die Rückenseite ist silbergrau gefäbrt, die Bauchseite ist etwas heller. An den Seitenlinien sind Seehechte dunkel.
Ein Seehecht kann bis zu 120 cm lang werden, die meisten Exemplare bewegen sich aber im Größenbereich von etwa 70 cm.

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Flunder

Die Flunder weist eine gewisse Ähnlichkeit mit der Scholle auf.
Sie können bis zu 50 cm lang werden. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom weißen Meer bis nach Marokko einschließlich des gesamten Mittel- und des Schwarzen Meeres. Sie lebt im Flachwasser und dringt in Flussmündungen ein.

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Geißbrasse

Wie bei der Ringelbrasse findet man auch bei der Geißbrasse einen schwarzen Fleck auf der Schwanzwurzel. Über die Flanken ziehen sich einige dunkle Querbänder.
Die Maximallänge beträgt 45 cm, durchschnittlich werden die Fische 30 cm lang.

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