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Pelamide

Die Pelamide ist durch die lange erste Rückenflosse, die an die zweite anchließt erkennbar. Charakteristisch sind auch die blauen Streifen, die am hinteren Ende des Rückens beginnen und schräg nach vorn unten verlaufen. Pelamide können bis zu 90 cm lang werden – meist bleibt es bei 50 cm. Sie sind im gesamten Ostatlantik vom Skagerrak und Kattegat über die Britischen Inseln bis nach Südafrika verbreitet. Pelamide leben in großen Schwärmen im Freiwasser und ernähren sich von kleineren Fischen. Während den umfangreichen Laichwanderungen werden die meisten Exemplare (meist kleinere) gefangen.

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Goldmakrele

Ein langgestreckter Körper der seitlich abgeflacht ist, eine hohe Stirn und ein vorstehendes Unterkiefer zeichnen die Goldmakrele aus. Die Rückenflosse erstreckt sich über die gesamte Länge vom Kopf, bis hin zur stark gegabelten Rückenflosse.
Der Rücken ist bläulich-grün, der Bauch silbrig-weiß, die Seiten haben einen starken Goldglanz. Goldmakrelen sind schnelle Schwimmer, ernähren sich von fliegenden Fischen und Lrebstieren, sowie Tintenfischen. Sie können bis zu 2 m lang werden.

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Brauner Lippfisch

Der Lippfisch ist durch das charakteristische helle Fleckenmuster auf dunklerem Grund leicht erkenntlich. Die Körperfarbe ist sehr variabel und kann von braunrot bis grün abwandeln.
Der Lippfisch kann bis zu 60 cm lang werden.

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Sägebarsch

Er hat eine lange einheitliche Rückenflosse, welche am vorderen Teil Stacheln trägt. Im hinteren Teil ist sie mit Strahlen versehen. Brust- und Bauchflossen liegen übereinander. Charakteristisch ist die bunte Färbung. Der Sägebarsch kann 40 cm lang werden. Verbreitet ist er vom Ärmelkanal bis nach Südafrika, einschließlich des gesamten Mittelmeeres. Der Lebensraum erstreckt sich vom Flachwasser bis in 500 Meter Tiefe. Dort lebt der Sägebarsch räuberisch und ernährt sich von kleineren Fischen und wirbellosen Tieren. Gefischt wird er meist mit Langwaden.

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Schriftbarsch

In der Körperform und der Form der Flossen ähnelt der Schriftbarsch dem Sägebrasch, unterscheidet sich aber sehr klar durch die Färbung. Die Körperseiten tragen unterhalb der 5 bis 7 braunen Querstreifen ein blaues Feld. Die Maximallänge beträgt 36 cm, meist bleibt es aber bei 25 cm. Die Art kommt vom Ärmelkanal bis nach Senegal vor und ist auch im gesamten Mittelmeer verbreitet. Auch der Schriftbarsch schmeckt am besten gebraten.

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Roter Drachenkopf

Vom Braunen Drachenkopf unterscheidet sich der Rote durch die Farbe und das Fehlen der Querbänder auf der Schwanzflosse. Auch wird der Rote mit maximal 50 cm viel größer. Rote Drachenköpfe sind bis auf das Rote und das Schwarze Meer im selben Gebiet wie die Braunen zu finden. Der Lebensraum liegt beim Roten Drachenkopf jedoch tiefer – 20 bis 200 m Wassertiefe. Gefangen werden sie mit Schleppnetzen oder Langleinen.

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Brauner Drachenkopf

Sie sind auf der Bauchseite abgeplattet, ihre Bauchflossen liegen unter den Brustflossen. Der Kopf ist gepanzert und auffällig bestachelt. Die vorderen Rückenflossen- und die Kiemendeckelstacheln sind als Giftstacheln ausgebilldet und können schmerzhafte Verletzungen verursachen. Das Gift wird nach dem Garen allerdings völlig unwirksam. Die Art zeichnet sich durch eine braune Färbung aus. Auf der Schwanzflosse befinden sich drei bräunliche Querbänder.

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Gemeiner Tintenfisch / Sepia

Der Gemeine Tintenfisch, zählt innerhalb der Familie der Tintenschnecken (Sepiidae) zur Gattung Sepia.
Der Begriff Tintenfisch ist irreführend, denn der Gemeine Tintenfisch ist nicht mit den Fischen verwandt, sondern mit den Schnecken. (Wikipedia)

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Goldbrasse, Dorade

Die Dorade, auch Dorade Royal oder Goldbrasse genannt, gehört zur Familie der barschartigen Fische, die insgesamt über 200 Arten zählt. Sie bevorzugen als Lebensraum vor allem wärmere Küstengewässer, wo sie zumeist in einer Tiefe von weniger als 30 Metern lebt. Die Dorade hat einen sehr hohen Rücken und wird höchstens 70 Zentimeter lang. Sie kann bis zu 2,5 Kilogramm wiegen. Besonders charakteristisch sind das breite goldene Band zwischen ihren Augen und je ein goldener Fleck auf den Wangen, der ihr auch den Namen Goldbrasse verliehen hat. Ihre Rückenflosse ist mit verschiedenen Strahlen besetzt.
Als Hauptnahrung nimmt die Dorade Fische, Muscheln und Krebstiere zu sich. Auch mit härterer Beute hat sie kein Problem, da die Mahl- und Schneidezähne sehr kräftig sind und auch Schalen knacken können.

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Zahnbrasse

Der Name der Zahnbrasse rührt von der kräftigen Bezahnung her.
Mittelgroße Exemplare sind Rosa gefärbt – alte Exemplare werden Grau-Blau.
Mit einer möglichen Körperlänge von 1 Meter, gehört die Zahnbrasse zu den größten Brassen in europäischen Gewässern.

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