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Brandbrasse

Die Brandbrasse ist ein ausgezeichneter Sport- und Speisefisch.
Länge: 50 cm, Gewicht: 2 kg
Die Brandbrasse besitzt einen hoch-rückig, silbergrauen Körper mit schwach gelben Längsstreifen. Sie lebt in Bodennähe in 50 bis 100 Meter Tiefe.

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Marmorbrasse

Marmorbrassen sind eher flackrückig. Ihre Flanken sind silbrig und mit 14 bis 5 Querbinden versehen.
Sie werden maximal 55 cm lang, meisten sind es jedoch nur 25 cm.

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Hechtdorsch / Seehecht / Dorsch

Der Seehecht hat einen oberständigen Mund und sehr kräftige Zähne. Ihm fehlt am Unterkiefer jedoch der Bartfaden. Seehechte haben zwei Rückenflossen. Davon nimmt die hintere Flosse etwa die halbe Körperlänge ein, wobei sie am Ende eine deutliche Einbuchtung aufweist. Die Rückenseite ist silbergrau gefäbrt, die Bauchseite ist etwas heller. An den Seitenlinien sind Seehechte dunkel.
Ein Seehecht kann bis zu 120 cm lang werden, die meisten Exemplare bewegen sich aber im Größenbereich von etwa 70 cm.

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Flunder

Die Flunder weist eine gewisse Ähnlichkeit mit der Scholle auf.
Sie können bis zu 50 cm lang werden. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom weißen Meer bis nach Marokko einschließlich des gesamten Mittel- und des Schwarzen Meeres. Sie lebt im Flachwasser und dringt in Flussmündungen ein.

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Geißbrasse

Wie bei der Ringelbrasse findet man auch bei der Geißbrasse einen schwarzen Fleck auf der Schwanzwurzel. Über die Flanken ziehen sich einige dunkle Querbänder.
Die Maximallänge beträgt 45 cm, durchschnittlich werden die Fische 30 cm lang.

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Gelbstriemen

Der Gelbstriemen gehört zwar zu den Brassen, ist aber nicht so hochrückig. Die Anordnung der Flossen ist wie bei allen Brassen ähnlich denen der Sägebarsche oder Schnauzenbrassen, denen er auch am ähnlichsten sieht. Es fehlt den Gelbstriemen alleridngs die vorstülpbare Schnauze und der dunkle Fleck in Körpermitte. Stattdessen haben sie drei bis fünf goldgelbe Längssteifen auf den silbrigen Flanken. Die maximale Körperlänge beträgt 36 cm, meist bleibt es bei 20 cm.
Das Hauptverbreitungsgebiet erstreckt sich vom Ärmelkanal bis Angola, in der Nordsee kommen Gelbstriemen nur selten vor.

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Rotbrasse

Rotbrassen sind hochrückige Fische und erkennbar durch die einheitliche rosa Färbung. An der Brustflosse ist ein roter Fleck zu finden. Rotbrassen werden bis zu 60 cm lang. Man findet diese Brassenart von der Biskaya bis zu den Kanaren einschießlich des Mittelmeeres. Selten kommen Exemplare auch in skandinavischen Gewässern vor. Die Rotbrasse lebt Bodennah in Tiefen bis zu 100 Meter.

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Drachenkopf

Der Große Rote Drachenkopf (Scorpaena scrofa), auch Meersau genannt, ist ein träger Bodenfisch des Mittelmeeres und des Atlantik. Er gehört der Familie der Skorpionfische (Scorpaenidae) und der Ordnung der Panzerwangen an.

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Geissbrasse oder Weissbrassen

Geißbrassen leben im Mittelmeer und Nordatlantik. Sie können bis zu 45 cm lang werden. Sie sind mit den Brassen verwandt und ernähren sich hauptschlich von Kleinkrebsen und kleineren Fischen.

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Stöcker oder Bastardmakrele / Holzmakrele

Der Stöcker ist ein langgestreckter Fisch mit zwei Rückenflossen, einer kurzen vorderen und einer langen hinteren. Brust und Bauchflossen stehen etwa in derselben Höhe.
Von der Afterflosse ist ein kleiner stacheliger Teil vorn abgetrennt. Die Schwanzflosse ist tief gegebalet. Die Schuppen der Seitenlinie sind groß und auffällig, sonst haben sie keine Schuppen. Die obere Hälfte des Körpers ist bläulich oder grünlich gefärbt, die Flanken sind silbrig. Die Maximalläge beträgt 30 cm.

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