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Harald's Gazpacho

Sommerlich kalte Suppe

Obwohl die Eisheiligen nass und kühl ums Viertel schleichen, gilt für das folgende Gericht die klassische Aussage aller Kenner und Gourmets: Gazpacho geht immer!
So überraschte uns ein lieber Freund gestern am Tag des Heiligen Bonifatius von Tarsus mit einer Gazpacho. Kalt wie die erwähnten Heiligen, dezent feurig im Nachhall und geschmacklich so wie sie sein muss. Wäre es wärmer, wir hätten spanische Gitarren spielen hören.Genug des unnützen Wissens. So bereiten sie die Suppe zu:

1 kg reife Tomaten 🍅, 1 rote Paprika, 1 Zehe Knoblauch 🧄, 1/2 Gurke 🥒, 1 große Tasse ☕️ Olivenöl, 1 Schuss Weinessig, gemahlener weißer Pfeffer, Chili 🌶 und Salz 🧂....
Alles durchmixen...kalt stellen und mit einem Basilikumblatt servieren.
Dazu servieren wir das Hausbrot aus der Bäckerei ARENAS am Kinoplatz in St.Ruprecht. Wo das liegt? In Klagenfurt. Oder Celovec, wie wir Einheimische den place-to-be auch nennen.
Und zusätzlich als Reminiszenz an unsere Jahre in Kroatien gibt es Slanci oder Slanac. Dem Stegerl ähnliches Weißgebäck, überzogen mit einer Salzlake. Göttlich, besonders wenn sie noch warm aus dem Ofen kommen. Und das passiert mehrmals täglich. Also, worauf warten Sie noch?
(Foto:Harald Repar)
 


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