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Oblada / Brandbrasse

Die Oblada ist eher flachrückig. Durch ihre Färbung des Schwanzstiels allerdings unverkennbar. Dieser trägt einen schwarzen Fleck, der vorne nd hinten weiß eingefärbt ist. Diese Fische können eine maximale Körperlänge von 30 cm erreichen.


Sackbrasse

Sackbrassen werden häufig mit ihren Artgenossen, den Rotbrassen verwechselt, da auch sie eine rosa Färbung haben. Allerdings hat der Sackbrassen keinen tiefroten Fleck auf der Brustflosse, weshalb sie leicht zu unterscheiden sind. Auch die Spitzen der Schwanzflossen sind heller gefärbt.
Sackbrassen werden bis zu 75 cm lang (Durchschnitt 30 – 35 cm).


Ringbrasse

Die Ringelbrasse ist ein hochrückiger Fisch mit einem schwarzen Fleck auf der Schwanzwurzel. Manchmal wird er mit der Oblada verwechselt. Die Maximallänge beträgt 24 cm.


Goldbrasse, Dorade

Die Dorade, auch Dorade Royal oder Goldbrasse genannt, gehört zur Familie der barschartigen Fische, die insgesamt über 200 Arten zählt. Sie bevorzugen als Lebensraum vor allem wärmere Küstengewässer, wo sie zumeist in einer Tiefe von weniger als 30 Metern lebt. Die Dorade hat einen sehr hohen Rücken und wird höchstens 70 Zentimeter lang. Sie kann bis zu 2,5 Kilogramm wiegen. Besonders charakteristisch sind das breite goldene Band zwischen ihren Augen und je ein goldener Fleck auf den Wangen, der ihr auch den Namen Goldbrasse verliehen hat. Ihre Rückenflosse ist mit verschiedenen Strahlen besetzt.
Als Hauptnahrung nimmt die Dorade Fische, Muscheln und Krebstiere zu sich. Auch mit härterer Beute hat sie kein Problem, da die Mahl- und Schneidezähne sehr kräftig sind und auch Schalen knacken können.


Zahnbrasse

Der Name der Zahnbrasse rührt von der kräftigen Bezahnung her.
Mittelgroße Exemplare sind Rosa gefärbt – alte Exemplare werden Grau-Blau.
Mit einer möglichen Körperlänge von 1 Meter, gehört die Zahnbrasse zu den größten Brassen in europäischen Gewässern.


Brandbrasse

Die Brandbrasse ist ein ausgezeichneter Sport- und Speisefisch.
Länge: 50 cm, Gewicht: 2 kg
Die Brandbrasse besitzt einen hoch-rückig, silbergrauen Körper mit schwach gelben Längsstreifen. Sie lebt in Bodennähe in 50 bis 100 Meter Tiefe.


Marmorbrasse

Marmorbrassen sind eher flackrückig. Ihre Flanken sind silbrig und mit 14 bis 5 Querbinden versehen.
Sie werden maximal 55 cm lang, meisten sind es jedoch nur 25 cm.


Geißbrasse

Wie bei der Ringelbrasse findet man auch bei der Geißbrasse einen schwarzen Fleck auf der Schwanzwurzel. Über die Flanken ziehen sich einige dunkle Querbänder.
Die Maximallänge beträgt 45 cm, durchschnittlich werden die Fische 30 cm lang.


Gelbstriemen

Der Gelbstriemen gehört zwar zu den Brassen, ist aber nicht so hochrückig. Die Anordnung der Flossen ist wie bei allen Brassen ähnlich denen der Sägebarsche oder Schnauzenbrassen, denen er auch am ähnlichsten sieht. Es fehlt den Gelbstriemen alleridngs die vorstülpbare Schnauze und der dunkle Fleck in Körpermitte. Stattdessen haben sie drei bis fünf goldgelbe Längssteifen auf den silbrigen Flanken. Die maximale Körperlänge beträgt 36 cm, meist bleibt es bei 20 cm.
Das Hauptverbreitungsgebiet erstreckt sich vom Ärmelkanal bis Angola, in der Nordsee kommen Gelbstriemen nur selten vor.


Rotbrasse

Rotbrassen sind hochrückige Fische und erkennbar durch die einheitliche rosa Färbung. An der Brustflosse ist ein roter Fleck zu finden. Rotbrassen werden bis zu 60 cm lang. Man findet diese Brassenart von der Biskaya bis zu den Kanaren einschießlich des Mittelmeeres. Selten kommen Exemplare auch in skandinavischen Gewässern vor. Die Rotbrasse lebt Bodennah in Tiefen bis zu 100 Meter.


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